116 117
112
+49 30 223 1128
+49 30 223 3753
+49 180 5868 222 111
+49 800 228 228 0

Schmerztherapie

Schmerz verstehen. Schmerzen lindern. Lebensqualität zurückgewinnen.

Schmerzen können den Alltag erheblich einschränken und sowohl körperlich als auch seelisch belasten. In der Schmerztherapie des Condat Klinikums behandeln wir akute, wiederkehrende und chronische Schmerzen ganzheitlich und individuell. Dabei kombinieren wir moderne medikamentöse Verfahren mit interventionellen, physikalischen und psychologischen Therapieansätzen. Ziel ist nicht nur die Reduktion der Schmerzintensität, sondern auch die Verbesserung von Funktion, Schlaf, Mobilität und Lebensfreude. Unsere Behandlung orientiert sich an aktuellen medizinischen Leitlinien und erfolgt interdisziplinär.

Wann wird die Therapie angewendet?

Die Schmerztherapie kommt bei akuten postoperativen Schmerzen, chronischen Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, Tumorschmerzen, Nervenschmerzen (Neuropathien), Migräne, Spannungskopfschmerzen oder komplexen Schmerzsyndromen zum Einsatz. Je nach Ursache wird ein individueller Behandlungsplan erstellt. Dieser kann medikamentöse Therapie, Infiltrationen, Nervenblockaden, physikalische Therapie, Entspannungsverfahren oder psychologische Begleitung umfassen. Bei chronischen Schmerzen verfolgen wir ein multimodales Konzept, das verschiedene Fachbereiche einbindet. Die Behandlung erfolgt ambulant oder stationär.

Ablauf und Dauer der Therapie

Zu Beginn steht eine ausführliche Schmerzanamnese mit körperlicher Untersuchung und gegebenenfalls ergänzender Diagnostik. Anschließend wird ein individueller Therapieplan erstellt. Die Dauer der Behandlung hängt von Art, Ursache und Chronifizierungsgrad der Schmerzen ab. Akute Schmerzen können oft innerhalb weniger Tage deutlich gebessert werden, chronische Schmerzsyndrome erfordern häufig eine längerfristige Betreuung. Der Therapieverlauf wird regelmäßig überprüft und angepasst.

Vorbereitung und Nachsorge

Für das Erstgespräch bringen Sie bitte vorhandene Befunde, Medikamentenpläne und gegebenenfalls Schmerztagebücher mit. Eine spezielle Vorbereitung ist in der Regel nicht erforderlich. Nach interventionellen Maßnahmen kann eine kurze Schonung empfohlen werden. Bei chronischen Schmerzen ist eine aktive Mitarbeit entscheidend, beispielsweise durch Bewegungstherapie oder Verhaltensänderungen. Ziel der Nachsorge ist eine stabile und nachhaltige Schmerzreduktion.