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Sonographie (Ultraschall)

Schonende Diagnostik mit Ultraschall

Die Sonographie ist ein häufig eingesetztes bildgebendes Verfahren zur Untersuchung innerer Organe. Mithilfe von Ultraschallwellen können Strukturen wie Leber, Nieren, Schilddrüse oder Bauchorgane dargestellt werden. Auch Flüssigkeitsansammlungen oder Veränderungen im Gewebe lassen sich erkennen. Die Untersuchung ist schmerzfrei, nicht invasiv und ohne Strahlenbelastung. Aufgrund ihrer guten Verträglichkeit wird sie sowohl zur Erstdiagnostik als auch zur Verlaufskontrolle eingesetzt.

In welchen Fällen wird die Untersuchung vorgenommen?

Die Sonographie wird zur Abklärung vieler Beschwerden eingesetzt. Häufig erfolgt sie bei Bauchschmerzen, unklaren Schwellungen oder zur Untersuchung von Organveränderungen. Auch Erkrankungen der Leber, Gallenblase, Nieren oder Schilddrüse können damit beurteilt werden. Darüber hinaus wird die Sonographie zur Verlaufskontrolle bei bekannten Erkrankungen sowie zur Überprüfung von Flüssigkeitsansammlungen eingesetzt. In vielen medizinischen Fachbereichen gehört sie zur grundlegenden Diagnostik.

Wie ist der Ablauf der Untersuchung?

Die Untersuchung erfolgt mit einem Ultraschallgerät und einem Schallkopf. Auf die Haut wird ein Ultraschallgel aufgetragen, damit die Schallwellen optimal übertragen werden können. Die Ärztin oder der Arzt bewegt den Schallkopf über die zu untersuchende Körperregion und betrachtet die Bilder auf einem Monitor. Während der Untersuchung kann es erforderlich sein, kurz die Luft anzuhalten oder die Körperposition leicht zu verändern. Die Untersuchung ist schmerzfrei und wird in der Regel gut vertragen.

Dauer der Untersuchung

Die Sonographie dauert meist etwa 10 bis 20 Minuten, die Ergebnisse können häufig direkt im Anschluss erläutert werden.

Kontrastmittel

Nein

Strahlungsbelastung

keine

Lage

Rückenlage

Was ist zu beachten?

Für viele Ultraschalluntersuchungen ist keine besondere Vorbereitung erforderlich. Bei Untersuchungen des Bauchraums kann es sinnvoll sein, einige Stunden vorher nichts zu essen, damit die Organe besser darstellbar sind. Patientinnen und Patienten sollten bequeme Kleidung tragen, damit die entsprechende Körperregion leicht zugänglich ist. Nach der Untersuchung sind keine besonderen Maßnahmen notwendig. Der Alltag kann unmittelbar fortgesetzt werden.

Wer ist an der Behandlung beteiligt?