Tumornachsorgesprechstunde
- Sprechstunde
- Buchungsvoraussetzung

Prof. Dr. Alexander Brandt
Sicher begleitet nach der Tumortherapie
Die Tumornachsorgesprechstunde dient der medizinischen Begleitung nach abgeschlossener oder vorläufig beendeter Krebstherapie. Ziel ist es, den weiteren Verlauf zu kontrollieren, mögliche Spätfolgen zu erkennen und auf Warnzeichen eines Rückfalls zu achten. Dabei werden Beschwerden, Vorbefunde und bisherige Therapien gemeinsam berücksichtigt. Auch Fragen zu Belastbarkeit und Alltag haben hier einen wichtigen Platz. Die Nachsorge erfolgt strukturiert und an der jeweiligen Erkrankung orientiert.
Um was für eine Sprechstunde handelt es sich?
- Nachsorgegespräch
Bei welchen Anliegen bin ich hier richtig?
Wann findet die Sprechstunde statt?
Welche Unterlagen müssen mitgebracht werden?
- Vorbefunde und aktuelle Befunde
- Medikationsplan
- Versichertenkarte
- bereits erfolgte Bildgebung (CT- oder MRT-Aufnahmen)
- Entlassungsberichte
Wer bietet die Sprechstunde an?



Zuständiger Fachbereich
Buchungsvoraussetzungen
Die Tumornachsorgesprechstunde richtet sich an Patientinnen und Patienten nach abgeschlossener oder stabilisierter Tumorbehandlung. Sie dient der strukturierten Verlaufskontrolle, der Erkennung möglicher Spätfolgen und der medizinischen Einordnung neuer Beschwerden. Besonders sinnvoll ist sie in den ersten Jahren nach der Behandlung sowie bei veränderten Befunden oder Unsicherheiten im Verlauf. Ziel ist eine verlässliche und krankheitsspezifische Nachsorge.
Erstvorstellung
Folgende Sprechstunde muss zuvor besucht worden sein:
Versicherungsstatus
- gesetzlich versichert
- privat versichert / Selbstzahlung
Überweisung / Einweisung
- Überweisungsschein vom Facharzt (nur FÄ mit Spezialisierung entsprechend der Klinik)